Die aktuelle Ausgabe der GUSO News enthält unter anderem die folgenden Themen:
Paten setzen ihr Know-How für GUSO² um; Mailintegration; De-Mail
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Gesellschafter haben gewählt
Beate Eggert bleibt weitere drei Jahre Vorsitzende der GUSO-Gesellschafterversammlung. Neu im Aufsichtsgremium ist Gabriele Pappai, Sprecherin der Geschäftsführung der Unfallkasse NRW.
GUSO² zeigt Leistungsfähigkeit
GUSO² hat sich im ersten Geschäftsjahr bewährt:
Nicht nur die alltägliche Arbeit hat die neue Software hervorragend bewältigt, sondern auch die großen Aufgaben im Bereich Beitragslauf, Rentenanpassung und Statistik.
Kontinuierliche Kontrolle sichert die Qualität
Der Entstehungsprozess von GUSO² unterliegt einer ständigen Qualitätskontrolle, die sicherstellt, dass GUSO² den Anwendern eine fachlich und technisch ausgereifte Software-Lösung bietet. GUSO² soll die Ansprüche aller Unfallversicherungsträger optimal erfüllen. Die Leistungskontrolle bei der Entwicklung von GUSO² besteht aus einer internen und externen Qualitätssicherung (QS), wobei in beiden Prozessen sogenannte "Paten" beteiligt sind. Diese Praktiker aus den Verbänden begleiten alle Schritte der Softwareentwicklung und behalten dabei die korrekte Umsetzung aller rechtlichen und fachlichen Anforderungen stets im Blick. Sie achten darauf, dass Routinen als auch Spezialfälle GUSO² einwandfrei durchlaufen. Pro Fachbereich und Unfallkasse ist mindestens ein Pate eingebunden.
Interne Qualitätssicherung
Neben den Mitarbeitern aus dem GUSO-Team prüfen die Paten während der internen Qualitätssicherung die einzelnen Dokumente intensiv im Vorfeld. Bereits hier werden erste Fehler ausgemerzt und Verbesserungsvorschläge umgesetzt.
Externe Qualitätssicherung
Im zweiten Schritt - der externen Qualitätssicherung - sind weitere Prüfer aus den Verbänden mit am Ball. Ausführlich testen sie die neuen Software-Dokumente und tauschen ihre Erfahrungen mit den Paten und den GUSO-Experten aus, um so eine fachlich einwandfreie Umsetzung der Anforderungen zu erreichen und die flexible Anpassung an die Bedürfnisse der einzelnen Unfallkassen zu verwirklichen.
